Über mich

Ralph Goppelt

Mein Ziel als Landschaftsfotograf ist es, das Erlebte vor Ort mit Hilfe der Fotografie dem Betrachter meiner Fotos zu transportieren. Deswegen bin ich oft länger an einem Spot. Denn ich möchte den besten Moment in einem Bild einfangen.  Auf meiner Website zeige ich Ihnen Landschaftsfotos aus der Region Weißenburg-Gunzenhausen, Ansbach, Donau-Ries, aber auch aus den Gebieten Garmisch-Partenkirchen, Berchtesgadener Land, Südtirol, Südfrankreich (Provence), Österreich uvm.

Der Weg zum fotografieren

Bereits seit über 13 Jahren fotografiere ich mit digitalen Spiegelreflexkameras (DSLR) der Marke Canon. Wobei mir die Marke im Prinzip eigentlich egal ist, aber meine erste Spiegelreflex, welche ich in der Hand hatte, war eben eine Canon EOS 300D. Da ich mir nach kurzer Zeit selbst eine eigene Canon EOS 30D gekauft hatte, blieb ich bis heute bei Canon. Letzendlich ist die Kamera nur ein Werkzeug um ein Foto aufzunehmen. Und dem fertigen Bild sieht man es nicht an, ob es mit Canon, Nikon, Sony, Olympus, Pentax, Hasselblad, PhaseOne usw. gemacht wurde.
Zur Fotografie selbst bin ich allerdings schon in den frühen Kinderjahren gekommen. Mein Opa fotografierte damals selbst sehr viel und ich entdeckte auch bald seine Kameras und „spielte“ damit herum. Natürlich ohne eingelegten Film 🙂
In meiner Jugend machte ich damals ein Praktikum bei einem Fotografen hier vor Ort und ich fand das damals schon recht spannend, was man mit Licht und Schatten alles machen konnte.

Die Zeit der Partyfotos

Ein paar Monate nach dem Praktikum interessierte mich die Fotografie irgendwie doch nicht mehr so und ich widmete mich eher meinem damaligen Hobby, dem Radsport.

Als ich im Alter von 18 / 19 Jahren war, begann die Zeit der Partyfotos. Man ging auf eine Party im Dorf nebenan und es war immer ein Partyfotograf da, der einen mehr oder weniger gut ablichtete 🙂 Irgendwie hatte mir das damals gefallen und ich kaufte mir eine kleine Digitalkamera. Und es war keine Canon, sondern eine Nikon Coolpix 🙂 Mit dieser Kamera war ich dann fast jedes Wochenende auf anderen Partys und machte Fotos von feiernden Leuten. Schnell merkte ich, dass ich hier mit der kleinen Knippse nicht weiter komme. Deswegen habe ich mir vom Betreiber der regionalen Partyseite, für die ich unterwegs war, eine DSRL ausgeliehen. Und dies war eben die oben genannte 300D von Canon.

Nach gut einem Jahr habe ich mir dann meine erste eigene Spiegelreflex gekauft. Die Canon EOS 30D. Es machte mir immer mehr Spaß, Fotos von Personen und eben auch Landschaften zu machen. Ich befasste mich immer mehr und mehr mit der Thematik und lernte damals nur, indem ich alles mögliche versuchte und an der Kamera einstellte.

Das Ding mit der Blende

Schnell habe ich begriffen, was ich mit der Verschlusszeit und der ISO machen kann. Da mal am Rad gedreht und hier mal am Knopf gedrückt und schon kam ein anderes Ergebnis zustande. Aber bis ich das mit der Blende damals verstanden habe, vergingen einige Monate 😀 Denn man muss dazu sagen, es gab damals noch nicht wirklich viele Videos auf Youtube wie es heute gibt. Klar, ich hätte mir auch ein Buch kaufen können, aber ich war schon immer ein Mensch, der lieber praktisch lernt, als groß zu lesen.

Nachdem ich endlich verstanden hatte, dass die Blende das Bild nicht nur heller und dunkler macht, sondern man damit auch gestalterisch einiges anstellen kann, habe ich immer mehr getestet und probiert.

Die Landschaftsfotografie

Nach etwa 5-6 Jahren war es dann vorbei mit der Partyfotografie und ich widmete mich dann der Personen-, Motorsport- und Landschaftsfotografie. Diese drei Bereiche begleiten mich noch bis heute. Aber die Landschaftsfotografie ist inzwischen für mich ein großer und wichtiger Bestandteil geworden.

Es gibt für mich nichts besseres um vom stressigen Alltag zu entspannen, als irgendwo in der Region oder darüber hinaus, eine schöne Landschaft zu fotografieren. Einfach Entspannung pur!

Fotozeitschriften und Wettbewerbe

Da meine Fotos im Laufe der Zeit immer besser wurden, brachte mich ein befreundeter Fotograf auf die Idee, meine Fotos doch mal bei Fotowettbewerben einzureichen, denn sie hätten Potential zu gewinnen. Zu Beginn zögerte ich ein wenig, denn ich war mir nicht sicher ob meine Fotos wirklich ausreichend gut waren. Aber irgendwann habe ich mich dann doch dazu entschieden meine Fotos bei Wettbewerben einzureichen.

Anfangs konnten meine Fotos nicht mal annähernd einen Gewinn erreichen, aber nach ein paar Monaten hatte ich dann endlich meinen ersten Treffer. Ein Foto, aufgenommen auf der Zugspitze landete bei der Zeitschrift Computerbild auf dem ersten Platz. Neben einer Veröffentlichung in der Zeitschrift, habe ich noch Sachpreise gewonnen. Dies spornte mich noch mehr an, meine Fotos bei derartigen Wettbewerben einzureichen.

Auch heute macht mir die Landschaftsfotografie noch unheimlich viel Spaß und wer weiß, was die Zeit noch so alles mit sich bringt?


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